Event

Sonderveranstaltung am Mittwoch, den 09. Mai

In ihrem Dokumentarfilm „Wem gehört die Natur?“ beschäftigt sich die Regisseurin Alice Agneskirchner mit einigen komplexen Fragen rund um das Thema Natur: So wirft sie etwa die Frage auf, wem die Natur eigentlich gehört, den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem, und will herausfinden, ob es so etwas wie unberührte Natur überhaupt noch gibt. Dafür wendet sie sich dem deutschen Wald zu und zeigt, wie viele archaische Lebensräume es hierzulande tatsächlich noch gibt – von Hirschen in den bayerischen Alpen bis zu Wölfen in den Wäldern Brandenburgs. Außerdem geht sie der Frage nach, wer hierzulande das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur regelt und wer bestimmt, wie viele Wildtiere von Jägern geschossen werden dürfen. Zu diesem Zweck befragt Agneskirchner Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte.

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